Das Label

obo entwirft in Zürich und produziert seine Wohn- & Modeaccessoires in enger Zusammenarbeit mit zertifizierten Produzenten der World Fair Trade Organization (WFTO) in Kathmandu sowie sozialen Hilfseinrichtungen und Manufakturen in Nepal.

Die Idee ist Felix Doll, dem Gründer und Designer von obo auf seinen Produktionsreisen mit seiner ersten Marke gekommen. Mit einem Diplom in Modedesign hat sich Felix nach dem Studium dem Fairtrade Design gewidmet, als die Worte 'Fairtrade und Nachhaltigkeit' alles andere als modern und angesagt  waren

Felix kam 2013 durch ein Stipendium im Bereich Nachhaltigkeit nach Nepal und gründete 2015 sein gleichnamiges erfolgreiches erstes Label, mit dem er
Schmuck für alle Geschlechter in Nepal hand schmieden lässt. Aus Interesse am Handwerk besuchte er auf all seinen Produktionsreisen viele Werkstätten in der nepalesischen Hauptstadt und wurde oft von deren Besitzer*innen gebeten, doch auch andere Objekte zu gestalten, damit diese Werkstätten neue Aufträge erhalten.

2019 war es dann soweit und Felix hat seinen ersten Kosmos erweitert mit dem neuen Label obo, dieses steht für Lebensfreude, Farben und die Verbindung von Design und Handwerk zu guten erschwinglichen Preisen.

Die Zusammenarbeit mit all unseren Partnern basiert auf gegenseitigem Respekt und dem Interesse daran, traditionelle Herstellungsmethoden zu sichern und bekannter zu machen. 



Im Zentrum unseres Handels stehen nicht nur die Produkte, sondern auch unsere Produzenten und deren Teams, wie auch das traditionelle Handwerk welches sie über Generationen hinweg perfektionierten und beständig kultivieren. obo legt Wert auf faire Bedingungen am Arbeitsplatz, angemessene Löhne und auf den Austausch mit den Manufakturen in Bezug auf Sortimentsentwicklung sowie Produktion.

obo verfolgt die Prinzipien des Fairtrade. Dialog, Transparenz, Achtsamkeit und Respekt gegenüber unseren Mitmenschen ist Kern der Unternehmenskultur. Dies gilt sowohl für unsere Hersteller und Angestellten wie auch unsere Kunden.

Diese umfassen zum Beispiel aber nicht nur:

  • Mehr Chancen für wirtschaftlich benachteiligte Produzenten
  • Transparenz und Verantwortlichkeit
  • Faire Handelspraktiken
  • Zahlung fairer Preise und Gehälter
  • Keine Kinderarbeit
  • Verpflichtung zu Nichtdiskriminierung, Gleichberechtigung der Geschlechter und Assoziationsfreiheit
  • Gewährleistung guter Arbeitsbedingungen
  • Kapazitätsaufbau
  • Förderung des fairen Handels
  • Respekt für die Umwelt

Organisches Wachstum ist ein weiterer Schwerpunkt bei obo. Zur Einführung der Marke 2019 wurde das Angebot an Produktkategorien und Gütern bewusst überschaubar gehalten und wir haben es 2022 nochmals reduziert auf Schmuck.

Dank unserem steten Dialog mit Produzenten, können wir agil auf den Markt reagieren, zeitnah neue Produktlinien entwickeln und diese umsetzen.

Für Sie als Abnehmer stellt dies, neben den offensichtlich Benefits einer Zusammenarbeit mit einem Fairtrade Unternehmen, zudem einen Vorteil bei der Auswahl für Ihren Endkunden dar. Zusammen mit Ihnen ist obo in der Lage, ein exklusives und auf ihre Zielgruppe abgestimmtes Sortiment zu gestalten.